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Therapiehunde

 geben mehrfach- bzw. schwerstbehinderten oder seelisch gestörten Kindern und Erwachsenen die Möglichkeit, ein anderes Lebewesen "hautnah" über Streicheln, Kuscheln, aber auch Spielen und physiotherapeutische Übungen - je nach Möglichkeit und Fähigkeit des Behinderten - zu erleben und trägt zur positiven Aktivität, seelischer Ausgeglichenheit und Harmonie sowohl des Behinderten als auch seiner Familie oder Betreuungsorganisation bei.

Um diesem Aufgabenbereich gerecht werden zu können, muss ein geeigneter Hund folgende Voraussetzungen mitbringen:

  • ein besonders ruhiges, sicheres Wesen
  • außergewöhnliche Menschenfreundlichkeit
  • soliden Grundgehorsam
  • Spielfreude für Apportierspiele
  • sehr hohe Schmerzschwelle
  • sehr große Ausdauer beim Streicheln und Schmusen
  • Gewöhnung an viel Körperkontakt


Je nach Bedarf kann auch die Begleitung und Unterstützung physiotherapeutischer Übungen trainiert werden.

Die Übernahme von Verantwortung für den Therapiehund motiviert Kinder mit Konzentrationsstörungen und Lernschwächen.Die Freude am Umgang mit dem Therapiehund stärkt das Selbstbewusstsein und fördert auch die körperliche Fitness.

4 verschiedene Ausbildungswege für Therpiehunde

1.     Zucht, Ankauf, Aufzucht und Ausbildung durch Patenfamilien und Trainer der Ilztaler REHA-Hundeschule (Hund steht im Eigentum der Ausbildungsstätte)
 
2.     Ankauf und Aufzucht durch die Person mit Behinderung bzw. dessen Angehörigen (Hund steht im Eigentum des künftigen Hundeführers). Er wird unter Anleitung der Ilztaler REHA-Hundeschule auf seine künftige Arbeit vorbereitet und durch einen Trainer der Ilztaler REHA-Hundeschule ausgebildet.
Auf Wunsch des Eigentümers bzw. künftigen Hundeführers kann sich dieser bei der Ausbildung einbringen und teilweise mitarbeiten.
 
3.     Ausbildung eines bereits im Besitz der Person mit Behinderung befindlichen Hundes nach individueller Vereinbarung (Der Hund ist nur für die Zeit der Ausbildung an der Ilztaler REHA-Hundeschule).
Auf Wunsch des Eigentümers bzw. künftigen Hundeführers kann sich dieser bei der Ausbildung einbringen und teilweise mitarbeiten.
 
4.       Individuelle Ausbildung mit dem Betroffenen oder deren Angehörigen. Der auszubildende Hund lebt von vorn herein bei und mit seinem Hundeführer zusammen. Ein Trainer der Ilztaler REHA-Hundeschule betreut und überwacht das gesamte Projekt.


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